Schlupfergebnisse: Kuecken sterben in der Schale

OvaScope egg scope

Incubation Procedures

Schlechte Schlupfergebnisse sind frustrierend und das Ergebnis einer Vielzahl von Faktoren.  Die häufigsten davon finden Sie unten.

Sammeln Sie so viele Informationen wie möglich von den Brutergebnissen, damit das Problem im Detail analysiert werden kann.

Falls, die Eier kuenstlich gebruetet werden, notieren Sie das Datum, an dem Sie die Eier in den Brutkasten eingesetzt haben, Einstellungen des Brutgerätes, Schlupfdaten, Gewichtsverlust und die Anzahl und Konditionen der Küken. Schieren Sie nicht geschlüpfte Eier oder brechen Sie diese auf, um das Ausmaß der Embryoentwicklung festzustellen. Schierlampen sind erhältlich.


Embryotod während der Ausbrütung tritt überwiegend auf ...

  • innerhalb der ersten 3 Tagen Inkubation und innerhalb der letzten 3 Tage unmittelbar vor dem Schlüpfen.
  • early embryo death occurs during formation of embryonic organs.
  • früher Embryotod tritt während der Bildung der embryonalen Organe auf.

Häufigste Ursachen

  • Bakteriel oder Virus Infektion (Sanitäre und trockene Umgebung wird dies zu verhindern)
    • Kontaminierte Hände: Die Eier wurden durch unsaubere Hände kontaminiertKontaminierter Brutkasten: Brutkasten müssen gründlich desinfiziert werden, bevor die Eier da reingelegt werden.Tote oder unbefruchtete Eier, die verderben und innerhalb des Brutkastens in der nahen Nähe mit entwicklungsfähigen Eiern gelassen wurden.
  • Das Rütteln/die Erschütterungen des Eies in den frühen Stadien töten jedes mögliches Küken innerhalb des Eies; in der späteren Phase, kann es auch zu verkrüppelten Küken führen.

  • Ausbrüten erfordert bestimmte Luftfeuchtigkeit und Temperaturstufen. Befolgen Sie bitte die Anweisungen des Brutkastens, dem Sie mit arbeiten
    • Ei wurde gekühlt (Unterbrechung des Ausbrütungprozesses)Die Luftfeuchtigkeit is zu gering und die Kuecken verdrocknen

  • Das Küken stirbt direkt vor dem Schlüpfen - in manchen Faellen ist die Luftfeuchtigkeit entweder zu hoch oder zu niedrig - und wenn die Bedinungen aus anderen Gruenden nicht optimal sind.
    • Das Küken hat Schwierigkeiten sich fuer das "*Pipping" in Position zu setzen (*Durchbrechen der inneren Ei Membrane)Das Küken kann den Dottersack nicht absorbieren (braucht es als Nahrung)Das Küken ueberlebt den Wechsel zur Atemluft nicht

Schieren

  1. Schieren nach 8 Tagen: Beim Schieren klar – wahrscheinlich unbefruchtet (oder sehr früh abgestorben).
  2. Befruchtet mit roten Blutäderchen – nach 8 Tagen
  3. Rote oder schwarze Färbung – früh abgestorben wenn nach 8 Tagen geschiert
  4. Embryo mit rotem Blut“Ring“ – früh abgestorben wenn nach 8 Tagen geschiert
  5. Dunkle Abgrenzung mit als krankem abgegrenzten Teil – später Tod (10 – 16 Tage)
  6. Lebender Embryo mit Schnabel im Luftsack – kurz vor dem Schlupf (24 – 48 Stunden)
  7. Normale Entwicklung der Lufttasche gemäß der Anzahl der Tage

Allgemeine Richtlinien

Beobachtung, Mögliche Ursachen and Lösungen

Keine Küken geschlüpft

  • Unfruchtbarkeit, Infektion, sehr falsche Einstellungen des Brutgerätes, kranke Henne
  • Prüfen Sie die Lebensfähigkeit des Eis – werden ähnliche Eier normal ausgebrütet.
  • Desinfizieren Sie das Brutgerät.
  • Überprüfen Sie die Einstellungen und Abläufe – besonders die Temperatur Küken schlüpfen eher als erwartet, Deformierungen Bruttemperatur zu hoch
  • Senken Sie die Bruttemperatur ein bisschen (0,5 °)

Küken schlüpfen später als erwartet

  • Bruttemperatur zu niedrig
  • Erhöhen Sie die Bruttemperatur ein bisschen (0,5 °)

Schlupfzeiten weit auseinander

  • Unterschiedliche Entwicklungsphasen aufgrund unterschiedlicher Aufbewahrungszeiten; Schwankungen bei der Bruttemperatur
  • Begrenzen Sie die Aufbewahrungszeit der Eier. Prüfen Sie die Temperaturschwankungen – Sonnenlicht, Raumtemperatur etc.

Später „Schalentod“

  • Falsche Luftfeuchtigkeit, wahrscheinlich zu hoch
  • Versuchen Sie den Grad der Luftfeuchtigkeit reduzieren (Achten Sie aber auf Abschnitt 8 weiter oben)

Allgemein schlechte Ergebnisse

  • Falsche Bruteinstellungen, schlechter Gesundheitszustand der Elterntiere, unzureichendes Wenden
  • Verbessern Sie den Gesundheitszustand der Vogeleltern, überprüfen Sie alle Bruteinstellungen, analysieren Sie den Gewichtsverlust der Eier, um den richtigen Luftfeuchtigkeitsgrad zu bestätigen, überprüfen Sie die Wendefunktionen


Ernährungsmängel:

Hängt vom Grad der Unterernährung ab, entweder Tod oder physische Symptome werden stattfinden.

Nährstoffe und Mangel-Zeichen:

  • Vitamin A: Tod nach ungefähr 48 Stunden Ausbrütung. Stoerungen in der Entwicklung des zirkulierende Systems, der Nieren, der Augen und des Skeletts
  • Vitamin D: Tod nach ungefähr 18 oder 19 Tagen Ausbrütung. Weiche, schlecht formierte Knochen und defekter oberer Schnabel.
  • Vitamin E: Früher Tod nach ungefähr 84 bis 96 Stunden Ausbrütung. Starkes bluten und zirkulierender Ausfall (Selenium is impliziert).
  • Thiamin: Hohe embryonale Sterblichkeit während des Schluepfens, aber keine offensichtlichen Symptome anders als *Polyneuritis in denen, die überleben. (*Nerven Entzündung, markiert durch Lähmung, Schmerz und Muskelschwaeche).
  • Riboflavin (Vitamin B2): Sterblichkeit am höchsten nach 60 Stunden, 14 Tage und 20 Tage der Ausbrütung, Veränderte Glieder und Schnabelentwicklungen, Zwergwuchs.
  • Niacin: Verschiedene Knochen- und Schnabelmißbildungen treten auf.
  • Biotin: Hohe Sterblichkeitsrate nach 19 bis 21 Tagen der Ausbrütung. Skelettartige Mißbildungen, auch Mißbildung der Beinknochen und Schnabel. Gewebtes Material zwischen den Zehen. Pantothenische Säure Tod nach ungefaehr 14 Tagen , obwohl verschiedene Probleme koennen bis zum Schluepfen vortreten koenne. Starkes bluten. Drahtige Federn in jungen Geflügel.
  • Pyridoxine: Frühe embryonale Sterblichkeit basiert auf Antivitamingebrauch.
  • Folic acid / Folsäure: Sterblichkeit nach ungefähr 20 Tagen der Ausbrütung. Die Toten sehen im Allgemeinen normal aus, aber viele haben lange Beinknochen, fixierte Zehen und Schnabelmißbildungen. In jungen Geflügel, die Sterblichkeit ist zwischeni 26 Tagen bis 28 Tagen der Ausbrütung mit Anomalien der Extremitäten und Kreislaufsystems.
  • Vitamin B12: Tod nach ungefähr 20 Tagen des Ausbruetens. Unterentwickelte Beine. Starkes bluten. Der Kopf zwischen den Schenkel.
  • Manganese: Tod am höchsten vor dem Schluepfen. Zwergwuchs, lange Knochen sind verkürzend, Kopfmissbildungen, Anormales Gefieder. Schwache / gebrochene Knochen.
  • Zink: Tode vor dem Schluepfens. Rumpf und Wirbelsäule nicht entwickelt. Augen unterentwickelt und fehlende Glieder.
  • Jod: Verlängerung der Ausbrütung Zeit, verringerte Schilddrüsengröße, und unvollständiger Unterleibsverschluss.
  • Eisen: Niedriger Hematocrit; niedriges Bluthämoglobin; schlechte Extra-embryonale Zirkulation in geschierten Eiern.

Source / Reference: gallus.tamu.edu/Extensionpublications/b6092.pdf



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